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(ENGLISH)"FOR A PHILOSOPHY OF ANICONISM IN THE ISLAM".IN THIS FIRST ENGLISH BOOK ABOUT (ISLAMIC) PHILOSOPHY AND THE TOPIC OF ANICONISM IN ISLAM THE INTERESTED READERS WILL BE INFORMEDABOUT THE EXISTENCE, THE SENSE AS WELL AS THE QUALITATIVE BUT NOT QUANTITATIVE EFFECT OF THE ANICONISM ON THE SO-CALLED ART OF THE ISLAM. IN ISLAM, ANICONISM IS REGARDED AS A LAW OF THE REVELATION AND IT SERVES THE SEARCHING FOR THE GOOD, FOR ORDER, HARMONY AND AESTHETICS OF LIFE, FOR GOD, THE ALMIGHTY CREATOR OF EXISTENCE. ANICONISM IS MUCH MORE THAN A BAN OF PICTURES! IS THERE ALSO A CONNECTION BETWEEN ATOMISM, TATTOOS, RUH, IJHAZ, MATERIALISM AND JAHILIYYA?

56 pages, 8 illustrations.

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ISBN: 978-3-7000-0785-2

ISBN: 978-3-8258-1051-1

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Language: GERMAN

Das Buch "Islamisches Bilderverbot vom Mittel- bis ins Digitalzeitalter" (136 Seiten/4 Abbildungen) ist wohl die gründlichste Arbeit die bislang zu diesem Thema in einer "westlichen" Sprache vorliegt. Vorislamische Bilderverbotstendenzen, philosophisch-ethische, erkenntnistheoretische, auch metaphysische bis zu Fragestellungen wie Aufführungsverbot von "Matrix Reloaded" kommen hier zur Sprache sowie: Anthropologie des Bildes, Felsenzeichnungen, Netzästhetik, Spiegelmetapher, Willensfreiheit, Mimesis, Fotografie, Film, TV, Internet, Grad der Illusion bewegter Bilder, Live-Übertragungen, Schattenwelt von Wayang Kulit und Wayang Golek, Puppenspiele wie Karagöz und Tätowierungsverbot.

Ein Vorwort für das Buch wurde vom Ao. Univ.-Prof. Dr.Stephan Prochazka (Institut für Orientalistik, Universität Wien) verfasst: "... , so hat Almir Ibrić mit dieser Untersuchung doch einen sehr gelungenen Versuch gemacht, das über Jahrhunderte existente, aber von islamischer Seite nie ernsthaft philosophisch untermauerte Bilderverbot von einer neuen Perspektive zu beleuchten."

BOOK REVIEW: Islamisches Bilderverbot vom Mittel- bis ins Digitalzeitalter:

Quelle:http://muse.jhu.edu/login?uri=/journals/philosophy_east_and_west/v058/58.2mcgregor.pdf

1.5.2008

McGregor, Richard J. A.
Islamisches Bilderverbot vom Mittel- bis ins Digitalzeitalter (review)
Philosophy East and West - Volume 58, Number 2, April 2008, pp. 292-293

University of Hawai'i Press

Islamisches Bilderverbot vom Mittel- bis ins Digitalzeitalter. By A. Ibric´. Wien: LIT Verlag GmbH, 2006. Pp. 120. Reviewed by Richard McGregor Vanderbilt University Islamisches Bilderverbot vom Mittel- bis ins Digitalzeitalter by Almir Ibric´ is a contribution to a small but growing literature in the long-neglected area of Islamic aesthetics. The author has attempted to establish grounds for a philosophical treatment of the Islamic prohibition of images (Bilderverbot). His task is problematic, due in large part to the absence of such treatments within the tradition itself. Of course this is not to say that Islam is lacking in art, imagery, or aesthetic sensibility, but simply that a systematic reflection on the nature and function of such things is absent. Ibric´’s efforts draw on material from the earliest period of Islamic history up to the contemporary digital age of the Worldwide Web. The scope is wide and the conclusions sweeping. In his introduction the author engages the...

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Language: GERMAN

"Das Bilderverbot im Islam. Eine Einführung" ist im November 2004 im Wisseschaftsverlag Tectum(Marburg, Deutschland) erschienen. Es ist eine 113 Seiten lange Einführung in das Thema des Bilderverbots im Islam ohne Abbildungen. Es handelt sich hierbei um die erste Arbeit zum Thema des Bilderverbots in Buchform und insbesondere ausserhalb der Kunstgeschichte (mir sind bis heute keine Arbeiten zu diesem Thema und in diesem Umfang bekannt! Falls Sie, liebe Leser, vom Gegenteil übezeugt sind dann BITTE ICH SIE AUSDRÜCKLICH mit mir Kontakt aufzunehmen damit ich meine Tätigkeit verbessern kann!). Das Buch ermöglicht Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Bilderverbots und ist teilweise als eine Einführung in die Religion des Islams bzw. islamische Philosophie zu verstehen. Dieses Buch ist ein Anfang einer geplanten Reihe zu diesem Thema und diesbezüglich werden in nächster Zeit mehr Informationen veröffentlicht.

Klappentext: Das Thema des Bilderverbots im Islam wird von seinen Ursprüngen (vorislamische Bilderverbotstendenzen) bis in die Gegenwart (Auswirkungen des Bilderverbots unter Muslimen heute) präsentiert. Die Hauptquellen des Bilderverbots (Koran, Überlieferung) sowie Probleme und mögliche Lösungen werden vorgestellt unter Einbeziehung der Frage: Was ist eigentlich verboten und warum? Gibt es ein derartiges Verbot vielleicht im Koran? Oder erst in den Hadithen, von denen etwa 200 auf irgendeine Weise mit dem Thema zu tun haben? Wie wird das Verbot begründet? Ist das Bildermachen allgemein verboten oder betrifft es nur die Darstellung von Menschen? Was sagen die arabisch-islamischen Philosophen zu diesem Thema?

Ein kurzes Vorwort für das Buch stammt von Ao. Univ.-Prof. Dr.Franz Martin Wimmer(Institut für Philosophie, Universität Wien).


 


 
 

©Almir Ibric - For a Philosophy of Aniconims in the Islam, Lit Verlag 2008, ISBN: 978-3-7000-0785-2 , ISBN: 978-3-8258-1051-1 . All Right reserved

©Almir Ibric - Islamisches Bilderverbot vom Mittel- bis ins Digitalzeitalter (ISBN: 3-8258-9597-1 ,Lit Verlag).Veröffentlicht im Mai. 2006.Alle Rechte vorbehalten. All Rights reserved.

©Almir Ibric - Das bilderverbot im Islam.Eine Einführung(ISBN: 3-8288-8766-X ,Tectum Verlag Taschenbuch).Veröffentlicht im Nov. 2004.Alle Rechte vorbehalten. All Rights reserved.

 

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